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57. Daniel Senn aus 5113 Holderbank senndani@bluewin.ch schrieb am Freitag, dem 04. November 2011 um 23:24:45 Uhr:
Betreff: Fischen im Lötschental
Halo Fischfinder, auch wenn nach dem Hochwasser in nächster Zeit wohl das Fischen in der Lonza warscheinlich keinen grossen erfolg bringen wird, der Forellenbestand muss sich jetzt sicher erst erholen, werde ich nächste Saison gleich wohl einige Ferientage mit Fischen im Wallis verbringen, es gibt ja noch andere Bäche, die sicher auch Interessant sind, wo das " Indianerfischen" ebenso spass macht

56. fishfinder aus Naters schrieb am Montag, dem 31. Oktober 2011 um 00:22:19 Uhr:
Hallo Franz
Ehrlich gesagt habe ich auch keine Ahnung.
Versuch doch die Frage auf unserem Forum zu stellen. Dort kann dir sicher jemand weiter helfen.
Schönen Gruss

55. franz f.j.hahn@gmx.de schrieb am Sonntag, dem 30. Oktober 2011 um 21:17:23 Uhr:
Betreff: Frage zu Fischart
Hallo, erstmal möchte ich mich für diese tollen Infos bedanken, die ich hier gefunden habe. Ich wollte eigentlich nur die folgende Frage loswerden-habe mich dann aber doch eine ganze Weile hier aufgehalten ;-).Sehr interessant. Meine Frage: Im letzten Jahr bin ich auf dem Jakobsweg von Nürnberg aus losgelaufen und auch durch Brunnen gekommen (Hotel Alpina-super!). Nahe beim Gasthof Ochsen (Timo Konietzka) fließt ein Fluß in den Vierwaldstädter See. Auf der Brücke habe ich die Forellen beobachtet. Plötzlich kam aus einem Rohr - mündete am Grund in den Fluss - ein sehr bunter Fisch, ca. 50cm lang, flach-welsähnlich-ich meine, mit Barteln. Der Fisch war mit roten, blauen und grünen Streifen übersäht-wenn ich mich richtig erinnere, war die Grundfarbe grau/blau. Bis heute lässt mich die Frage nicht los, welcher Fisch in Europa ein derart tropisches Schuppenkleid trägt. Ich bin kein Fischer, sondern Aquarianer. Es interessiert mich sehr-auf den Bildern habe ich keinen ähnlichen Fisch gefunden. Wie gesagt: Von oben erinnerte die Körperform an den Wels-in Deutschland "Waller" genannt. Aber er war natürlich sehr viel schöner. Ich konnte ihn dort minutenlang beobachten-schade: Kein Foto gemacht! Ich würde mich freuen, wenn mir jemand "auf die Sprünge helfen" könnte. Vielen Dank und bis bald einmal. Gruß, franz aus Nürnberg

54. fishfinder aus Naters schrieb am Mittwoch, dem 05. Oktober 2011 um 22:59:19 Uhr:
Hallo Daniel

Freut mich, dass es im Lötschental so gut mit fischen geklappt hat. Würde mich freuen, wenn du gelegentlich auch mal unser Forum besuchst.

Weiterhin grosses PETRI

53. Daniel Senn aus 5113 Holderbank senndani@bluewin.ch schrieb am Sonntag, dem 25. September 2011 um 17:03:47 Uhr:
Betreff: Forellen aus der Lonza
War diese woch im Lötschenthal in der Ferien und habe die Lonza 3 Tage Lang mit tollem Erfolg befischt 5 Forellen zwischen 28 und 40 cm und einige die partout nicht bei mir bleiben wollten, so haben andere Fischer ja auch noch eine Chanze !! Tolles Gewässer mit schönem Besatz. Danke

52. DeepBlue http://www.horizon-it.ch schrieb am Dienstag, dem 10. Mai 2011 um 14:28:06 Uhr:
Danke für das neue Forum ;)

51. Pheasant tail schrieb am Freitag, dem 25. Februar 2011 um 17:01:43 Uhr:
Betreff: Erfahrungsberichte und Gedankenanstösse
Hallo Zusammen

Zuerst einmal ein riesiges Lob an die Macher dieser Homepage! Echt super gelungen.

Hier ein kleiner Erfahrungsbericht der mich zum Schreiben veranlasst hat....

Bereits mehrere Male als ich am Fliegenfischen war und ich andere Fischer am Gewässer antraf sprachen wir zusammen und oftmals hörte ich folgende Sätze - "es hat ja keine Fische mehr" - "hier setzen sie keine Fische ein" - früher gab es noch mehr Fische" - ......

Am 20.02.2011 gingen mein Fischerkollege und ich nach Naters an die "Rhone" um uns das Gewässer anzuschauen. Kaum waren wir 5 Minuten am Gewässer sahen wir so an die 100-150 Stück Massfische die einen Schwarm im Wasser bildeten und sich alle an dem selben Fleck befanden. Logischerweise handelt es sich um Fische welche gerade frisch eingesetzt wurden.

Und da sagen andere Fischer noch es gäbe keine Fische mehr?! Nein Ironie bei Seite....

Dieses Szene mit alle diesen frisch eingesetzten Fischen geht mir seither nicht mehr aus dem Kopf und hat so einiges in mir an Gedanken und Fragen ausgelöst. Die Fischerei bzw. die Fischereigesetzgebung im Kanton Wallis bzw. in der Schweiz ist meiner persönlichen Meinung zum Scheitern verurteilt und solange die jetzigen Gesetzgebungen so beibelassen werden - wird sich hierbei auch nichts ändern! Was will ich damit sagen... Wenn wir im Wallis wieder einen gesunden, natürlichen und artenreichen Fischbestand mit kapitalen Fischen anstreben so gilt es folgende Themen zu diskutieren:

- Reduzierung der Fangzahl
- Naturköder versus Kunstköder
- Das freiwillige Zurücksetzen von Massfischen (Catch & Release)
- Unterschiedliche Gesetzgebung und Regelungen nach Gewässer
- und und und...

Man könnte stundenlang über diese Themen schreiben - dies unterlasse ich aber! Mir erschien es nur wichtig andere langfristige Lösungs-Änsätze einmal auf den Tisch zu bringen als "nur" das kurzfristig denkende Einpflanzen von Massfischen bzw. von Sömmerlingen.

Lieber Gruss und Petri Heil


50. meichtry läx aus 3918 wiler laexuMei@hotmail.ch schrieb am Mittwoch, dem 16. Februar 2011 um 11:49:10 Uhr:
Hallo Fischerfreunde
Betreff Volkigilla .
Zuerst gehört mein dank der Dienststelle Jagd und Fischerei so wie dem Verband.
Bevor man neue Regeln aufstellen sollte Appeliere ich an alle Jünger das man die Umgebung des Teiches sauberhalten soll .
Flaschen Madenbüchsen usw .
Das Gelände ist in Privatbesitz wir haben nur das Fischerrecht.
IN diesem sinne wünsche ich allen Fischern eine tolle Erröffnung und Petri Heil.Gruss Präsi Raron

49. fishfinder aus Naters schrieb am Samstag, dem 12. Februar 2011 um 21:35:16 Uhr:
Hey Jungs
Ihr wart ja ziemlich fleissig! Liegt wohl daran , dass man noch nicht fischen kann ;-)
Wenn das mit dem Gästebuch so weiter geht, lohnt es sich ja bald ein Forum aufzuschalten......

48. wagasaki schrieb am Mittwoch, dem 09. Februar 2011 um 22:25:13 Uhr:
Bis jetzt wurde Hauptsächlich das fischen erwähnt, ich möchte hier noch einen andern Aspekt zur Sprache bringen und zwar die Fische . Ich habe, wie sicher auch andere keine grosse Freude an Forellen mit abgenagten oder sonst wie verstümmelten Flossen, die keinen Fluchtinstinkt und zum Teil schon mit Pilz umherschwimmen.
Aber das ist im Wallis leider die Realität!
25 Tonnen Massfische werden jedes Jahr in die Gewässer gekippt. Das grösste Forellenpuff der Schweiz. Wir können darauf stolz sein !
Dann gibt es noch ein paar wenige Gewässer die einen Bestand an natürlich aufgewachsenen, ich spreche nicht von selbstverlaichten Fischen, das wäre zu schön, sondern von Gewässern die mit Sömmerlingen bewirtschaftet werden. Ich finde, genau in diesen Gewässern sollte man Massnahmen treffen um die Überlebens Chancen des Nachwuchses zu erhöhen. Das dazu nicht unbedingt die Naturköder gehören versteht sich von selbst.
Im Gegensatz dazu, befürworte ich den Naturköder in stark verbauten und kanalisierten Gewässern, wie der Rotten mit ausnahme des Goms, oder in Stauseen und Teichen die nur Massfisch Besatz aufweisen.

Gruss wagasaki

 

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